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    <title>Deutsch-Schwedische Personalberatung</title>
    <link>https://www.norr-consult.com</link>
    <description>Schweden - Deutschland so gleich oder so unterschiedlich</description>
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    <item>
      <title>Warum scheitern deutsche Unternehmen in Schweden, obwohl alle perfekt Englisch sprechen?</title>
      <link>https://www.norr-consult.com/my-post</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe656ce4e9b143619f84d73815459cbb/dms3rep/multi/Algskylt.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum scheitern deutsche Unternehmen in Schweden, obwohl alle perfekt Englisch sprechen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn Firmen aus Deutschland nach Schweden expandieren, wirkt der Schritt oft unkompliziert. Beide Märkte sind stabil, digital und international vernetzt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Trotzdem scheitern viele Markteintritte nicht an Strategie oder Produkt — sondern an Kultur und der unterschiedlichen Business-DNA.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Deutschland ist oft geprägt von:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            • Hierarchien &amp;amp; klaren Strukturen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            • starkem Effizienzfokus
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            • direkter Kommunikation
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            • schnellen, klaren Entscheidungen
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schweden dagegen von:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            • Konsens &amp;amp; Einbindung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            • Vertrauen &amp;amp; Eigenverantwortung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            • Balance &amp;amp; Zurückhaltung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Zwei Begriffe erklären das besonders gut
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - Fika
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mehr als eine Kaffeepause.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Fika ist Austausch auf Augenhöhe und gelebte Beziehungspflege im Alltag.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Vertrauen entsteht oft außerhalb des Meetings.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - Lagom
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Nicht zu viel, nicht zu wenig — genau richtig.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Im Business bedeutet das:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Weniger Extreme, mehr Ausgleich, nachhaltigere Entscheidungen und weniger Statusdenken.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die 4 größten Umstellungen im Alltag
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           1. Führung: Weniger Hierarchie
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mitarbeitende erwarten Mitsprache und Eigenverantwortung. Zu viel Top-down erzeugt Distanz.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           2. Kommunikation: Weniger direkt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kritik wird stärker diplomatisch formuliert, um den Konsens zu wahren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           3. Vertrieb: Mehr Vertrauen
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Beziehungen sind wichtiger als schnelle Abschlüsse. Aggressiver Sales funktioniert selten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           4. Kultur ist kein „Extra“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Work-Life-Balance und Nachhaltigkeit sind in Schweden Standard, nicht Benefit.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Fazit
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Erfolgreiche Unternehmen exportieren nicht nur ihr Produkt — sondern passen ihr Verhalten an den Zielmarkt an. In Schweden gewinnt nicht der Schnellste, sondern der Passendste.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Welche Unterschiede zwischen Deutschland und Schweden habt ihr im Business erlebt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 14:06:40 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Mellanchef ist immer mittendrin</title>
      <link>https://www.norr-consult.com/der-mellanchef-ist-immer-mittendrin</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe656ce4e9b143619f84d73815459cbb/dms3rep/multi/Unternehmen1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h2&gt;&#xD;
  
         Der Mellancef ist immer mittendrin
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der mittleren Führungsebene zu arbeiten, hat wohl überall in der Welt seine besonderen Herausforderungen.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Druck von oben, Druck von unten, und nicht immer erfährt man die verdiente Wertschätzung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Schweden haben Führungskräfte im mittleren Management ein eigenes Wort bekommen, man nennt sie kurz und praktisch „Mellanchef".
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Mellan" bedeutet „inmitten" und „dazwischen", steht aber auch für das Moderate und Unaufgeregte, was die Rolle treffend beschreibt.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein tüchtiger Mellanchef spornt seine Mitarbeiter zu guten Leistungen an, ohne sich selbst allzu sehr in den Vordergrund zu drängen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Schweden wird der Mellanchef gern mit gesellschaftlichen Trends verknüpft. Als vor einigen Jahren der Hallensport Padel in Schweden
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          einzug hielt, eine Mischung aus Tennis und Squash, wurde die neue Fitnessform sogleich als Mellanchef-Vergnügen identifiziert und hier und
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          da humoristisch kommentiert. Was der nationalen Padel-Lust jedoch in keiner Weise Abbruch getan hat. In jeder mittelgroßen schwedischen Stadt
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          gibt es inzwischen mehrere Padelhallen, und in Umeå machte ein Schulträger gleich ganze Sache und richtete ein Padelgymnasium ein.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was belegt, dass der Mellanchef als Gesellschaftsbarometer ziemlich aussagekräftig ist und gute Nachwuchsprognosen hat.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 22 Mar 2022 15:09:12 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Land ohne Bargeld</title>
      <link>https://www.norr-consult.com/land-ohne-bargeld</link>
      <description>Zahldienst per Handy. Im Jahr 2020 wurden 76 % aller Zahlungen im Einzelhandel mit Karte getätigt.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe656ce4e9b143619f84d73815459cbb/dms3rep/multi/schwedenlinks-4d3a4c3d.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Land ohne Bargeld
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für Schweden, die nach Deutschland reisen, ist die größte Umstellung nicht die Sprache, sondern dass ihre Portemonnaies
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           in Windeseile schwer werden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Bargeld sind viele nämlich nicht mehr gewöhnt.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Seit 2010 hat sich der Zahlungsverkehr in Form von Geldscheinen fast halbiert, von 105 Milliarden auf aktuell
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           58 Milliarden Schwedenkronen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Fragt man junge Schweden, wer auf dem meistverwendeten 500-Kronen-Schein abgebildet ist,
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           zucken sie mit den Schultern (richtige Antwort: die Opernsängerin Birgit Nilsson).
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei der jüngsten Erhebung gab nur ein Drittel der 18-24-Jährigen an, in den letzten 30 Tagen mit Bargeld gezahlt zu haben.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Aber auch ältere Schweden verzichten zunehmend auf Scheine und Münzen. Im Jahr 2020 wurden 76 % aller Zahlungen
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           im Einzelhandel mit Karte getätigt. Zum Geldautomaten geht nur noch jeder Vierte.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der absolute Renner unter den Zahlmitteln ist Swish, ein Zahldienst per Handy, der mit dem eigenen Bankkonto verbunden ist.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Damit lässt sich in vielen Geschäften zahlen, vor allem aber werden Transaktionen zwischen Privatpersonen,
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           unter Freunden und in der Familie per Swish sekundenschnell und kinderleicht erledigt.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Dienst hat sogar ein eigenes Verb bekommen, drei von vier Schweden swishen regelmäßig.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die einfache Anwendung ist sicherlich der Grund dafür, dass Swish auch von der Hälfte aller 65-84-Jährigen genutzt wird.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Statt den Enkeln einen Schein zuzustecken, rauscht die großelterliche Zuwendung jetzt direkt via Handy aufs Bankkonto.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Quelle: Riksbanken
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 10 Feb 2022 11:46:51 GMT</pubDate>
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      <title>My home is my … Arbeitsplatz</title>
      <link>https://www.norr-consult.com/blog</link>
      <description>Die Corona-Pandemie hat auch in Schweden die Arbeitswelt verändert</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe656ce4e9b143619f84d73815459cbb/dms3rep/multi/Job.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           My home is my...Arbeitsplatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Corona-Pandemie hat auch in Schweden die Arbeitswelt verändert, und wie es scheint, für immer.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Im März 2020 wurden fast über Nacht Millionen Angestellte nach Hause geschickt, wo sie sich an Küchentischen,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          in Sofaecken oder Schlafzimmern mit dem Laptop einrichteten. Am üblichsten war die Heimarbeit in der Hauptstadt Stockholm,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          wo teilweise über 50 % der Büroarbeitenden im Homeoffice hockten. Im dünn besiedelten Nordschweden war es nicht einmal jeder Dritte.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Anderthalb Jahre später steht fest, dass aus der hastigen Räumung des Firmenbüros eine bleibende strukturelle Veränderung geworden ist.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Unter anderem haben viele Schweden gemerkt, wie viel mehr sie pro Tag schaffen, wenn die Kollegen nicht ständig ablenken
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          und die zahlreichen „Fika“-Pausen wegfallen. Aus Pendelzeit ist Hobby-, Sport- und Familienzeit geworden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und niemanden stört es mehr, wenn bei der Videokonferenz ein Kind oder der Labrador durchs Bild stürmt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Kein Wunder also, dass 9 von 10 Schweden auch nach der Pandemie zumindest zeitweise weiter zuhause arbeiten möchten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Viele Stockholmer haben die Gelegenheit genutzt und sind raus aufs Land gezogen. Dort kriegen sie viel mehr Haus fürs Geld.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und im besten Fall auch ein eigenes Büro daheim.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Quellen:
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          internetstiftelsen.se
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          scb.se
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 09 Feb 2022 14:25:51 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">Homeoffice</g-custom:tags>
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